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Ich möchte die starke Stimme aus Hannover im Bundestag sein und bin viel mit den Menschen im Gespräch. Manchmal muss man aber mitten im Geschehen sein, um zu wissen, wo der Schuh drückt. Jeden Freitag schlüpfe ich dafür in den Job eines anderen Menschen.


"Adis-in-Aktion" im DRK-Clementinenhaus in der List

Teil 1: Meine erste Station bei "Adis in Aktion" war im DRK-Krankenhaus Clementinenhaus. Herzlichen Dank an das Pflege-Team und vor allem an meine Mentorin, Schwester Bärbel, die mich direkt eingebunden hat und dafür gesorgt hat, dass ich überall mit anpacken kann. Ich bin sehr dankbar für diesen Tag. Mein Respekt vor diesem Beruf ist noch einmal gestiegen.



"Adis-in-Aktion" im Sesam-Restaurant am Hauptbahnhof

Teil 2: Vielen Dank an das tolle Team des Sesam-Restaurants, wo ich in der Spätschicht anpacken durfte. Ich muss sagen, dass es eine spannende, aber auch stressige Erfahrung war. Zeitdruck, Hitze und das ständige Laufen und Stehen haben es in sich. Am Ende muss auch noch alles schmecken - und die Kund*inen zufrieden sein! Herzlichen Dank für die Eindrücke und Gespräche.



"Adis-in-Aktion" im Rewe-Markt in Vinnhorst

Teil 3: Ich muss sagen: Egal, ob Pflege oder Supermarkt, nach meinen Hospitationen habe ich immer wieder noch mehr Respekt vor den einzelnen Beruf als ohnehin schon! Im REWE Klaus-Dieter Scholz des Ehepaar Scholz durfte ich in der Frühschicht um 05:30 Uhr mithelfen und ich gebe zu, dass es wirklich anstrengend war. Vielen Dank an das Team, das mich toll aufgenommen und mir alles erklärt hat. Der Rewe in Vinnhorst ist nachhaltig und regional ausgerichtet. Die Obst- und Gemüseabteilung ist nahezu plastikfrei. Ich freue mich über den nachhaltigen Ansatz, der gut für das Klima ist, aber auch über die Regionalität die heimische Betriebe fördert. Besonders beeindruckt hat mich auch die Geschichte der Inhaber: Beide haben sich von der Ausbildung bei der ehemaligen Handelskette Extra hochgearbeitet, Fort- und Weiterbildungen absolviert und sind nun selbstständig und beschäftigen 45 Mitarbeiter:innen. Aufstieg durch Bildung - dafür steht die SPD und ich bin wieder einmal froh, in der Partei zu sein, die solche Wege ermöglicht.



"Adis-in-Aktion" im AWO-Seniorenzentrum in Vahrenwald

Teil 4: Nach der Krankenpflege bin ich in den Job des Altenpflegers im AWO Seniorenzentrum Schleswiger Straße in Vahrenwald geschlüpft. Unter die Fittiche hat mich die Kollegin Christiane Thies genommen. Seit 30 Jahren ist sie in der Pflege, seit 30 Jahren in dieser Einrichtung, und es hat mich gefreut, dass wir uns kennengelernt haben. Ich verneige mich vor allen Kolleg:innen für diese starke Leistung. Und nehme mit: Wir brauchen mehr Fachkräfte, mehr Personal und eine anerkennende Bezahlung. Es geht um Respekt, den nicht nur wir als Politik, sondern auch als Gesellschaft zeigen müssen. Denn Pflegekräfte wie Christiane sind keine Selbstverständlichkeit. Studien zeigen, dass die Fluktuation bei Pflegekräften groß ist. Viele wechseln nach wenigen Jahren den Beruf. Danke an die AWO, danke an Christiane und danke an die spanische Bewohnerin für das gemeinsame Singen!



"Adis-in-Aktion" beim Aha Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover

Teil 5: Dieser Tag hat für mich noch früher angefangen als sonst. Um fünf Uhr ging es los. Ich durfte das aha-Team der Straßenreinigung unterstützen. Wir waren zuständig u. a. für die Lister Meile, das Steintor, den Raschplatz und den Weiße-Kreuz-Platz. Vielen Dank an das super Team von Aha Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, wir haben heute morgen viel geschafft, aber auch gelacht. Ich habe wirklich Respekt vor diesem anstrengenden Job, der so wichtig für unser Zusammenleben und die Umwelt ist. Ich finde aber, dass er aktuell noch zu wenig Anerkennung erhält. Daran müssen wir arbeiten - es geht immer um das selbe: Wertschätzung und Respekt. Das nehme ich mit als Aufgabe. Danke für diesen Einblick. So entsteht Zukunft!



"Adis-in-Aktion" beim Rettungsdienst des DRK

Teil 6: Jede Woche lerne ich durch "Adis in Aktion" so viele Neues, es macht wirklich Spaß, immer wieder andere Berufe auszuprobieren. Gestern habe ich die Spätschicht des DRK-Rettungsdienstes begleitet. Der Stressfaktor ist in diesem Job natürlich extrem hoch. Rettungskräfte müssen sehr schnell sein, hochkonzentriert arbeiten und gleichzeitig bei jedem Einsatz mit neuen Menschen und Situationen umgehen können. Oft weiß man, bis man selbst vor Ort ist, nicht genau, was einen erwartet, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Es war gestern also sehr spannend und das Gefühl, Menschen in Not zu helfen, ist natürlich toll. Vielen Dank an das Team, das mir alles gezeigt und mich eingebunden hat.



"Adis-in-Aktion" bei Bäckermeister Heiser

Teil 7: Dieses Mal ging es quasi schon mitten in der Nacht los. Ich habe den Job des Bäckers in der Produktion bei Bäckermeister Heiser ausprobiert. Meine Frühschicht hat um 03:30 Uhr begonnen, ich habe Brötchen und Speziel-Brötchen mit Mehrkorn und Kürbis gemacht. Zu der Bäckerei gehört auch eine Konditorei, die u. a. Kuchen und Croissants macht. Bei Heiser wird für alle acht Filialen alles selbst gemacht. Insgesamt hat das Unternehmen 80 Beschäftigte. Was mich besonders gefreut hat: Fachkräfte wurden auch durch ein EU-Programm aus anderen Ländern gewonnen. Ich muss sagen: Bäcker:in zu sein heißt auch, einen anderen Lebensrhythmus als viele andere Menschen zu haben. Aber es macht Spaß, so tolle Produkte selbst herzustellen. Vielen Dank für den tollen Einblick in das Handwerk, es hat wirklich Spaß gemacht!



"Adis-in-Aktion" in der Notaufnahme im Diakovere Henriettenstift

Teil 8: Nachtschicht in der Notaufnahme im Diakovere Henriettenstift: Zum 8. Mal in Folge bin ich in den Job eines anderen Menschen geschlüpft. Die Arbeit als Pfleger:in ist in der Notaufnahme wegen der Corona-Pandemie noch herausfordernder geworden. Gerade für mich war das eine kostbare Erfahrung, die ich machen durfte. Ich hatte es bereits schon mehrfach gesagt, aber ich will es an dieser Stelle wieder betonen: Es wird Zeit für eine neue Politik - eine Politik, die Gesundheit vor Profit stellt. Höhere Löhne, neues Krankenhausfinanzierungssystem, mehr Fachkräfte und Pflegepersonal in allen Schichten. Dafür will ich mich als Bundestagsabgeordneter stark machen. Auf diesem Weg möchte ich mich bei meiner Betreuerin Schwester Dorothea und ihrem Pflegeteam sowie bei den Ärzt:innen für den unermüdlichen Einsatz bedanken. Ich verspreche für das zu kämpfen, was wir zusammen besprochen haben!



"Adis-in-Aktion" in der AWO-Kita in Hainholz

Teil 9: Spielen, austoben und basteln standen heute auf dem Programm bei meiner Adis-in-Aktion-Tour! In der AWO-Kita in Hainholz konnte ich einen Tag lang hospitieren und in die Rolle eines Erziehers schlüpfen. Mein Dank gilt dem gesamten Kita-Team, das hier jeden Tag viel auf die Beine stellt, um den Kids ein buntes Tagesprogramm zu bieten und um gleichzeitig die frühkindliche Bildung zu stärken! Insbesondere in diesem Bereich leistet die AWO wichtige und wertvolle Arbeit. Aber es ist auch klar: Wir müssen mehr Menschen für den Beruf der Erzieherin oder des Erziehers begeistern und dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Nach dem Tag heute kann ich sagen, dass es mir viel Spaß gemacht hat und die Kinder einem viel Freude zurückgeben!



"Adis-in-Aktion" im Heim für Tiere in Misburg

Teil 10: Im zehnten Teil meiner Reihe war ich im Heim für Tiere in Misburg. Es ist eine körperlich anstrengende, aber trotzdem schöne Arbeit. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen dort geben den Tieren nicht nur ein tolles Zuhause, sondern sie bringen mit verschiedenen Aktionen auch Kindern den Umgang mit Tieren bei. Das finde ich gerade in der Stadt besonders wichtig, wo es häufig keinen direkten Kontakt zu Tieren gibt. Sie lernen auf verschiedenen Wegen, Verantwortung und Fürsorge zu übernehmen. Danke für das Engagement und die Bereitschaft, mir die Arbeit zu zeigen!



"Adis-in-Aktion" auf dem Großmarkt

Teill 11: Der 11. Teil seiner „Adis-in-Aktion“-Reihe führte Bundestagskandidat
Adis Ahmetovic früh morgens um 4 Uhr auf den Großmarkt. Bei Familie
Ulrich schlüpfte er einen Tag lang in die Rolle eines Marktbeschickers
und -verkäufers. Während die meisten noch schlafen, hat sich der Bundestagskandidat auf den Weg zum Großmarkt gemacht, um gemeinsam mit der Familie Ulrich Waren auszuwählen, die auf dem Wochenmarkt in der Klopstockstraße verkauft werden sollen. Nach dem Verladen der frischen Produkte in die Fahrzeuge ging es direkt weiter in die List zum Markt. Dieser findet seit 1948 immer freitags in der Zeit von 8 -13 Uhr statt, an rund 30 Ständen können die Kund*innen hier von Käse über Blumen bis hin zu Obst und Gemüse alles erwerben. Bis um 8 Uhr morgens müssen die Stände fertig aufgebaut und die Waren kundengerecht präsentiert werden.

„Damit alles perfekt für die Besucherinnen und Besucher ist, muss im Vorfeld alles gut organisiert sein – von der Bestellung der Produkte bis hin zum Verladen und dem Beschicken der Stände. Nichts ist dem Zufall überlassen und verlangt ein hohes Maß an Vorbereitung. Dazu ist auch der Alltagsrhythmus ein anderer, wenn man täglich morgens um drei Uhr aufstehen muss. Ich danke der Familie Ulrich für diese tolle Erfahrung und den Einblick in den anspruchsvollen Beruf. Es hat sehr viel Spaß gemacht.“



"Adis-in-Aktion" beim Bildungswerk der Nds. Wirtschaft

Teil 12: Der 12. Teil der „Adis-in-Aktion“-Tour stand ganz im Zeichen der Bildung! Beim Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) in Hainholz hat Bundestagskandidat Adis Ahmetovic einen Vormittag lang an den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen für junge Menschen mit Migrationshintergrund teilgenommen. Nach der Vorstellung der Arbeit durch den Geschäftsstellenleiter Holger Ley gab es für Bundestagskandidat Adis Ahmetovic die Möglichkeit, sich mit den Teilnehmer:innen sowie den Mitarbeiter:innen über die berufsvorbereitenden Maßnahmen auszutauschen. Für die Zielgruppe der unter 25-Jährigen bietet das BNW diese sowie Deutsch- und Alphabetisierungskurse und berufspraktische Weiterbildungen für Migrant*innen an. „Es zeigt sich, dass es insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund weiterhin oft nicht leicht ist, ohne Weiteres auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Wo Sprachkurse oder Qualifizierungen nötig sind, kann das Bildungswerk unterstützen und die jungen Menschen entsprechend schulen“, so der Bundestagskandidat Adis Ahmetovic. Insgesamt sei es dringend nötig, mehr Chancengleichheit in der Bildung sowie auf dem Arbeitsmarkt herzustellen, fügt Ahmetovic hinzu. „Nicht für wo besondere Bedarfe bestehen, sondern insgesamt müssen wir den Etat für Bildungsausgaben hochschrauben. Dazu benötigen wir eine Stärkung der beruflichen Bildung und eine Ausbildungsplatzgarantie für alle jungen Menschen.“



"Adis-in-Aktion" in der Delfin-Apotheke

Teil 13: Auch nach der Wahl zum Bundestagsabgeordneten setzt Adis Ahmetovic die Reihe „Adis-in-Aktion“ fort. Im 13. Teil der Reihe ist Ahmetovic in die Rolle eines Apothekers geschlüpft und hat in der Delfin-Apotheke in der Lister Meile hospitiert. Beim Blick hinter die Kulissen konnte der gewählte Bundestagsabgeordnete bei der Warenlieferung und -eingabe, bei der Herstellung von Rezepturen und bei der Beratung mithelfen und hat dabei von der Apothekerin Magdalene Linz wertvolle Eindrücke in den Beruf erhalten. „Durch die Hospitation ist mir noch einmal mehr deutlich geworden, wie relevant dieser Beruf ist. Beinahe jeder Mensch hat schon einmal Berührungspunkte mit einer Apotheke gehabt, sei es durch eine Erkrankung oder durch präventive Maßnahmen, und wir wissen sie zu schätzen“, so Ahmetovic. „Als Politik müssen wir aber die Stellung der Apotheken im Gesundheitswesen im Blick behalten. Hier gibt es Optimierungsbedarf und in den derzeitigen Koalitionsverhandlungen werden wir als SPD hier die nötigen Akzente für die kommenden vier Jahren setzen“, fügt der gewählte Bundestagsabgeordnete an.